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"PSYCHOKNAST UND SCHIZERIA"

„Psychoknast und Schizeria. Vom klinischen Irrsinn in der DDR“

Hörfunk-Dossier (Deutschlandfunk 15. 1. 2010)

von Rosemarie Mieder und Gislinde Schwarz

Die Geschichte der Psychiatrie in der DDR ist noch immer ein weitgehend unbeschriebenes Blatt. Die Autorinnen Rosemarie Mieder und Gislinde Schwarz haben mit Zeitzeugen gesprochen, die als Betroffene, engagierte Bürger, Pfleger oder Ärzte die Psychiatrie in der DDR erlebt haben. Erzählt wird von einem entsetzlichen Erbe der Nazizeit, aber auch vom reformerischen Aufbruch in Rodewisch. Von gewaltigen überbelegten Krankenhäusern, aber auch von Leuchttürmen der Hoffnung wie der psychiatrischen Uniklinik in Leipzig. Von totalitären Strukturen, wie sie in Waldheim herrschten, aber auch von Selbstbestimmtheit und Witz, die Patienten halfen, mit ihrer Krankheit umzugehen - und von der sozialpsychiatrischen Aufbruchsstimmung ab 1989/90!
Entstanden ist ein Hörfunk-Dossier, das (entgegen allen Klischees) ein vielstimmiges Hörbild der DDR-Psychiatrie zeichnet.

Mit Zustimmung des Senders und der Mitwirkenden kann die SÄCHSISCHE GESELLSCHAFT FÜR SOZIALE PSYCHIATRIE e.V. eine Aufzeichnung dieses Hörfunk-Dossiers an InteressentInnen kostenlos als CD abgeben.

Schreiben Sie dazu eine E-Mail mit Ihrer gewünschten Versandadresse an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .