T4 virtuelle Gedenkstätte
www.gedenkort-T4.eu
gedenkort-T4.eu wird zur Information und Gedenken zum Thema „Euthanasie“-Mordopfer
als virtuelles Mahnmal bis zum 09.11.2011 im Internet entstehen. Die positive Entscheidung
der EU-Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) von Anfang August zum
Förderantrag der Arbeitsgemeinschaft gedenkort-T4.eu wird für die Schaffung eines realen
Mahnmales am Ort der Organisatoren der Medizinverbrechen in der Berliner Tiergartenstraße 4
hilfreich sein.
gedenkort-T4.eu wird ein INTERAKTIVES Mahnmal und möchte die europäische
Bürgerschaft im Internet erreichen - unabhängig von Ort und Zeit, von Alter, Herkunft,
Bildung und geistiger Leistungsfähigkeit. Durch die Reduktion von Sprach- und
Komplexitätsbarrieren (u.a. durch ein Angebot in leichter Sprache in Deutsch) wird ein
bürgernahes Angebot geschaffen, um zu diskutieren, zu reflektieren, sich zu vernetzen und
gemeinsam zu gedenken. Die Website wird zudem mehrsprachig erstellt und bleibt offen für
neue Inhalte, auch aus weiteren EU-Ländern.
gedenkort-T4.eu soll nicht nur über die gemeinsame Geschichte aufklären, sondern für
einen toleranten und offenen Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigung im Hier und Heute
werben: Vielfalt ist für eine Gesellschaft wichtig; und Menschen mit Behinderungen gehören
in Europa unbedingt zu dieser Vielfalt. Sie stellen eine Bereicherung dar und bieten die
Chance für ein gegenseitiges Lernen. Deswegen ist das Projekt gedenkort-T4.eu ein
INKLUSIVES Projekt, das Menschen mit und ohne Behinderung einbezieht und über alle
Grenzen hinweg zusammenbringt.
gedenkort-T4.eu erhält einen Wissenschaftlichen Beirat, dem neben Fachleuten und
Vertretern der Bundes-, Landes- und Kommunalebene, auch Trägervertreter und als
Beauftragte für leichte Sprache und für die Opferperspektive auch mindestens zwei
Menschen mit geistiger Behinderung und/oder psychischer Erkrankung angehören werden.
Fest zugesagt hat bereits der Berliner Landesbehindertenbeauftragte a.D., Martin Marquard.
gedenkort-T4.eu hat auch in der Antragsphase bereits viel Unterstützung erfahren, so vom
Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, MdB a.D. Hubert
Hüppe, dem Vorsitzenden der Bundesvereinigung Lebenshilfe, MdB a.D. Robert Antretter
und dem Bezirksbürgermeister von Berlin Mitte, Dr. Christian Hanke.
gedenkort-T4.eu wird von der Arbeitsgemeinschaft gedenkort-T4.eu, bestehend aus dem
PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband Berlin (Herr Purmann), der Spendenberatung
SCHENcK (Projektsteuerung und Öffentlichkeitsarbeit), der Firma Elementarfilm (Grafik- und
Webdesign) und dem Mitarbeiter des Institutes für Geschichte der HU Berlin, Herrn Robert
Parzer, (Generierung und Redaktion der Inhalte), umgesetzt. Zur Arbeitsgemeinschaft gehört
auch der österreichische Partner atempo und der polnische Partner Dialog.
gedenkort-T4.eu soll nicht nur über die gemeinsame Geschichte aufklären, sondern
für einen toleranten und offenen Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigung im Hier
und Heute werben: Vielfalt ist für eine Gesellschaft wichtig; und Menschen mit
Behinderungen gehören in Europa unbedingt zu dieser Vielfalt. Sie stellen eine
Bereicherung dar und bieten die Chance für ein gegenseitiges Lernen. Deswegen ist
das Projekt gedenkort-T4.eu ein INKLUSIVES Projekt, das durch die Reduktion von
Sprach- und Komplexitätsbarrieren (u.a. durch ein Angebot in leichter Sprache in
Deutsch) auch Menschen mit Behinderung einbeziehen, informieren und über alle
Grenzen hinweg zusammenbringen will.
gedenkort-T4.eu erhält einen Wissenschaftlichen Beirat, dem neben Fachleuten und
Vertretern der Bundes-, Landes- und Kommunalebene, auch Trägervertreter und als
Beauftragte für leichte Sprache und für die Opferperspektive auch mindestens zwei
Menschen mit geistiger Behinderung und/oder psychischer Erkrankung angehören
werden. Fest zugesagt haben bereits u.a. Prof. Andreas Nachama (Topografie des
Terrors), Sigrid Falkenstein (Gründerin des Runden Tisches T4), Martin Marquard
(Berliner Landesbehindertenbeauftragte a.D.), Dr. Ingo Loose (Institut für
Zeitgeschichte München), Dr. Bernhard Conrads (Gf a.D. Bundesvereinigung
Lebenshilfe).
gedenkort-T4.eu hat auch in der Antragsphase bereits viel Unterstützung erfahren,
so vom Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
MdB a.D. Hubert Hüppe, dem Vorsitzenden der Bundesvereinigung Lebenshilfe,
MdB a.D. Robert Antretter und dem Bezirksbürgermeister von Berlin Mitte, Dr.
Christian Hanke.
gedenkort-T4.eu wird von der Arbeitsgemeinschaft gedenkort-T4.eu, bestehend aus
dem PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband Berlin (Herr Purmann), der
Spendenberatung SCHENcK (Projektsteuerung und Öffentlichkeitsarbeit), der Firma
Elementarfilm (Grafik- und Webdesign) und dem Historiker Robert Parzer
(Generierung und Redaktion der Inhalte) umgesetzt. Zur Arbeitsgemeinschaft gehört
auch der österreichische Partner atempo und der polnischen Partner „Dialog-
Współpraca-Rozwój (DWR)“.
Für Fragen, Anregungen und Unterstützung stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Herr Purmann, Tel: 030/86001 151, purmann(at)paritaet-berlin.de und
Herr Schenck, Tel: 0171/ 452 752 6, stefan.schenck(at)gedenkort-T4.eu
Den Flyer gibt es hier
